Skip to content

So stylst du dich wie eine Königin

Prinzessin Kate ist mit ihrem klassischen Modestil ein großartiges Style-Vorbild.

© Getty Photos / Karwai Tang

Minimalistic, traditional, timeless: Wer Wert auf hochwertige Kleidung und einen cleanen Fashion legt, kommt diesen Winter nicht an dem Development “Outdated Cash Aesthetic” vorbei. So gelingt ein Outfit, das einen Anspruch auf Qualität ausstrahlt.

Der cremefarbene Pullover liegt lässig über den Schultern, das restliche Outfit sitzt passgenau am Körper. Dass es sich um hochwertige Supplies handelt, sieht man auf den ersten Blick. Wer zum Geldadel gehört, kleidet sich in der Regel teuer, aber schlicht und zurückhaltend. Es besteht kein Bedürfnis, durch auffällige Muster oder große Markenlogos Eindruck zu schinden.

Der Kleidungstil, den unter anderem die britischen Royals und andere europäische Königshäuser pflegen, ist in dieser Wintersaison hoch im Kurs. Die “Outdated Cash Aesthetic” bildet optisch den Gegensatz zu den ausgeflippten Y2K-Outfits und stellt eine ruhige und klassische Various dar, die alle Liebhaberinnen von sophisticated-cleanen Seems to be freuen wird. Auf Social-Media-Plattformen wie TikTok und Instagram trendet der Hashtag #oldmoney.

“Outdated Cash” bedeutet übersetzt “Altes Geld”. Unter “Outdated Cash Folks” versteht man Menschen, die ihr Vermögen über mehrere Generationen vererbt bekommen haben und die in ein sicheres finanzielles Netz hineingeboren werden und dies (vermutlich) auch an ihre Kinder weitergeben werden. Bei ihrer Garderobe legen diese Menschen viel Wert auf Qualität und Zeitlosigkeit.

Um nach “Outdated Cash” auszusehen, muss man allerdings nicht in eine reiche Familie hineingeboren werden. Einfach an das Styling für einen Wochenendausflug zu einem geschichtsträchtigen Landsitz, einen Segelausflug oder einen Nachmittag im Nation-Membership denken. Welche Outfits sind für varied Situationen notwendig? Der “Outdated Cash”-Fashion eignet sich daher nicht nur perfekt für den Alltag, sondern auch für Enterprise-Termine oder Anlässe, bei denen ein seriöses Outfit von Vorteil ist, wie zum Beispiel ein Besuch im Sterne-Lokal oder einen Urlaub in einem hochpreisigen Lodges.

Die Foundation der Garderobe bilden teure Kleidungsstücke von Marken und Designern, deren Labels in der Regel aber erst auf den zweiten Blick ersichtlich sind. “Outdated Cash Folks” pflegen in der Regel einen stillen Luxus. Es wird bei der Auswahl der Garderobe viel Wert darauf gelegt, dass die Jacken, Hosen, Schuhe, Oberteile und Accessoires aus Materialien sind, die dafür bekannt sind, lange zu halten. Besonders beliebt sind Wolle, Kaschmir, Seide, Tweed, Baumwolle, Leinen, Leder und Gabardine.

Wer sich nach den Regeln des alten Geldes stylen will, sollte Style-Developments vermeiden and wenn dann nur sehr zurückhaltend einsetzen. Die Foundation-Farben der “Outdated Cash Aesthetic” sind Weiß, Grau und Hellblau. Akzente setzt man mit Marinebau, Oliv, Beige und Schwarz. Auf knallige Farben und auffällige Accessoires verzichten. Weniger ist hier eindeutiger mehr: Eine schlichtes Paar Perlenohrringe, eine hochwertige Perlenkette und eine klassische Uhr zeugen von Stilbewusstsein. Bei besonderen Anlässen dürfen hingegen gerne Diamanten zum Einsatz kommen.

Kleidungsstücke, die den “Outdated Cash”-Fashion verkörpern, sind eher leger, aber passgenau geschnitten. Haut wird nur auf geschmackvolle Weise gezeigt, zum Beispiel durch einen Pullover mit klassischem V-Ausschnitt oder eine leicht geöffnete Bluse. Tabu sind ultrakurze Mini-Rocke und bauchfreie Oberteile.

Wer Inspiration für ein Styling à la “Outdated Cash” sucht, kann sich an Stilikonen vergangener Tage wie Jackie Kennedy (1929-1994), Princess Diana (1961-1997), Audrey Hepburn (1929-1993), Grace Kelly (1929-1982) orientieren. Für eine modernire Interpretation lohnt sich ein Blick auf die Outfits von Princessin Kate (41), Letizia von Spanien (50) od Sofia von Schweden (38).

Marken, bei denen man für diesen Fashion fündig wird, können unter anderem Tommy Hilfiger, Marco Polo, Ralph Lauren, Lacoste, Chanel, Dior, Hermes oder Massimo Dutti are. Ein Einkauf bei einer teuren Luxusmarke muss aber nicht zwingend sein: Für die Erweiterung der “Outdated Cash”-Garderobe lohnt sich sicher ein Besuch im Second-Hand-Laden oder das Stöbern auf On-line-Plattformen für Vintagemode.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *