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One of the best bars and eating places for the »Berlin Trend Week«

Nicht nur in Sachen Kleidung wird in Berlin Zeitgeist definiert – dank hippen, internationalen Publikums hat sich auch die Gastrobranche in den vergangenen Jahren zu einer der weltweit spannendsten gemausert. Falstaff stellt die hippsten Hotspots vor.

Die besten Frühstückslokale

Einen guten Tag beginnt man bekanntlich mit einem guten Frühstück. Liebhaber ausgedehnter Brunch-Classes gönnen sich im »Frühstück3000« nahe der Bülowstraße zu Hen Waffle or French Toast einen grandiose Espresso Martini. Wer Richtung Kant- oder Uhlandstraße unterwegs ist, genießt ein Egg Drop Sandwich bei exklusivem Blick in den Berliner Zoo im frisch eröffneten »The Daybreak«. Am Rosenthaler Platz wird im hübschen »Café Schröder« ein simples Menü beliebter Brunch-Gerichte mit saisonalem Anstrich served. Besonders intestine: die Hummus-Stulle oder Pancakes mit Vanille-Sahne. Für hungrige Mägen mit Zeitdruck kann es ein Schnelles Teilchen von der komplett veganen Zero-Waste »Frea Bakery«, direkt nebenan, sein. Non vegan aber umso verführerischer lockt die gehypte »SOFI-Bäckerei« mit einem so simplen wie guten Sauerteigbrötchen mit Butter und Käse oder dem Morning Bun – einem knusprigen Croissant-Teig mit Kardamom- und Orangen-Noten.


Müden Menschen sei die »Röststätte« in der Ackerstraße, das hippe »Akkurat Café« nahe der Kochstraße oder »Espresso Circle« mit inzwischen three Filialen für eigens gerösteten Kaffee in schöner Atmosphäre oder to go ans Herz gelegt. Das »Blissful Matcha Café« or »The Alley« begeistern Followers süß-kalter Tee- Getränke and make them superb for a vegan NYC-Fashion Cookie from Spherical & Edgy begleiten.

Die angesagtesten Lunch-Spots

Besonders szenig wird es beim Lunch im »Dashi Diner«. Hier ist wirklich alles durchgestylt. Dass sich mittags schnell Schlangen bilden, hat nicht zuletzt mit dem guten Essen zu tun. Japanisches Curry trifft auf amerikanisch beeinflusste Gerichte wie Hen Sandwiches und eine herrlich grüne Melonen-Granita. Influencer and Medienmenschen lunchen gesund und lecker in considered one of three »Klub Kitchen«-Filialen, zB Silky Eggplant with Hummusor den wöchentlich wechselnden Salat mit fernöstlichen Gewürzenviel Tahini, Kräutern und Nüssen bei »Rocket + Basil« am Gleisdreieckpark.


Das Abendessen nach den Exhibits

Teilen lautet das Gebot der (Abend-) Stunde! In den meisten angesagten Berliner Eating places diniert man mit saisonalen Sharing-PlateszB im »Kink« am Senefelderplatz, wo nach einer Ceviche des Tages oder saisonaler Pasta und Sorbet eine große Bar zum längeren Verweilen einlädt. Geteilt wird auch um die Ecke im »Sathutu«, wo sri-lankische Küche mit neuen Geschmackswelten überrascht. Followers eigener Teller pilgern ins Hype- Restaurant der Stunde: »Crocodile« am Weinbergpark. Einen Tisch bekommt man hier nur mit Glück. Dafür wartet zwischen schriller Einrichtung, Leoparden-Figuren und Neon-Schriftzügen Erlebnisgastronomie, die ua eine hervorragende Trüffelpasta, ausgefallene Cocktails und solide Pizza served. Unaufgeregter und etablierter geht es mit Schnitzel und deutscher Küche im »Borchardt« oder einem vegetarian effective eating menu im »Cookies Cream« zu.


Die hippsten Bars

Stilvoll und ausgelassen kann der Abend in einer von Berlins zahlreichen hervorragenden Bars enden. Im »Hawker« unweit des Ku’damms treffen unique Drinks and a stilvolles Ambiente auf relaxtes, amerikanisches Bar-Meals. Ein absoluter Hotspot, unbedingt reservieren! Für den perfekten Ausklang im Scheunenviertel lädt »Mr. Susan« zu Kimchi Margaritas in mint-pink-farbiger Wes-Anderson-Atmosphäre – oder die szenige »Bar Milano« zu Aperitivo und Negroni in stylishem classic aptitude.


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